Gehäuse für den Artikel AGANDO fuego @1200x6 hydro Geschmäcker sind verschieden, Ansprüche unterscheiden sich. Deswegen finden Sie bei uns zahlreiche Gehäuse in verschiedensten Designs und Ausführungen.
Hinweis: Zur optimalen Kühlung erfolgt der Anschluß der vorhandenen und Einsatz optionaler Lüfter nach dem Kühlbedarf der jeweils individuellen Konfiguration. Bei unseren komplett passiv gekühlten (lüfterlosen) Systemen werden vorhandene Gehäuselüfter nicht angeschlossen.
Mit dem Sniper und dem Scout stehen zwei sehr bekannte Gehäuse ganz am Anfang der Geschichte von CM Storm. Hohe Funktionalität und cooler Style waren schon damals eine der Hauptmerkmale der Cooler Master Gaming-Subbrand und ziehen sich bis heute durch das gesamte Produktportfolio. Nach Mäusen, Mauspads und einem Notebook-Kühler widmet sich CM Storm wieder dem Gehäusesortiment und beglückt die Gaming-Community mit einem neuen Midi-Tower.
Der Enforcer ist dabei in direkter Fortsetzung ein Gehäuse mit hohem Wiedererkennungswert und aktueller Technik. Beim Design haben sich die Entwickler einmal mehr militärisch inspirieren lassen. Die Linienführung ist insgesamt jedoch weniger martialisch und integriert durchaus elegante Aspekte. Dies zeigt bereits die Fronttür, welche den Zugang zu den externen Laufwerken verbirgt, seitlich elegant abgerundet ist und gleichzeitig mit ihren Stufen einen kraftvollen Auftritt á la Robocop garantiert.
Darunter sorgt ein großer roter Schlund für Aufsehen - befeuert von einem 200-mm-Lüfter mit roten LEDs, der eine enorme Frischluftzufuhr sicherstellt. Im vorderen Deckelabschnitt befindet sich das I/O-Panel, welches neben Audio und zwei USB 2.0 sogar zwei USB 3.0 bietet. Das Besondere hierbei: Die USB 3.0 werden nicht an der Gehäuserückseite sondern mit internen Headern angebunden.
Im linken Seitenteil verbaut CM Storm ein Window zur dekorativen Betonung der verbauten Hardware, einschließlich diverser Modding-Möglichkeiten, welche dank schwarz lackiertem Innenraum zusätzlich zur Geltung kommen. Für einen bequemen Einbau sorgen dabei unter anderem diverse Schnellbefestigungen, eine Backplate-Aussparung, ein Kabelmanagementsystem und eine zusätzliche PCI-Blende.
Sehr vielseitig präsentiert sich auch die Laufwerksbestückung. Von den vier externen 5,25-Zoll-Slots kann zunächst einer alternativ für 3,5 Zoll genutzt werden. Intern stehen sechs Slots zur Verfügung, die sich auf zwei Schächte aufteilen (4/2). Der obere Schacht ist dabei ausbaubar und ermöglicht die Nutzung besonders langer Grafikkarten (39 cm). Neben 3,5 Zoll können zwei der internen Slots alternativ auch 2,5-Zoll-Laufwerke aufnehmen.
Die Hauptkühlung übernimmt der bereits angesprochene 200er hinter der Front. Unterstützt wird er von einem 120er an der Rückseite. Zusätzlich bietet der Deckel einem 200er oder zwei 120ern Platz und damit mehrere Möglichkeiten zur zusätzlichen Steigerung der Kühlleistung.
Technische Details:
Maße: 229 x 484,5 x 523,5 mm (BxHxT)
Material: Stahl
Gewicht: 8,9 kg
Farbe: Schwarz
Formfaktor: ATX, Micro-ATX
Lüfter: 1x 200 mm (Front, 19 dB(A), 1.000 U/Min, Red LED) 1x 120 mm (Rückseite, 17 dB(A), 1.200 U/Min) 1x 200 / 2x 120 mm (Deckel, optional) Filter: Front, Boden
Das CM Storm Scout 2 von Cooler Master ist der langersehnte Nachfolger des berühmt-berüchtigten Scout Gaming-Gehäuses. Ein echter Blickfang ist das neue kurvenreichere und futuristische Design mit stahlverstärkten und gummierten Tragegriffen, die direkt am Gehäusekörper fest verschraubt sind. Gamer können so High-End-Komponenten mit bis zu 30 Kilogramm Gewicht überall hin mitnehmen.
Eine technische Aufrüstung bietet das Scout 2 im vorderen Anschlussfeld in Form von zwei zusätzlichen USB 3.0-Ports für schnelleren Datentransfer und eine höhere Stromversorgung. Die Audio-Anschlüsse und zwei USB 2.0-Ports sind weiterhin integriert. Sämtliche Frontanschlüsse werden von einem Schiebedeckel vor Staub und und anderen Einflüssen geschützt. Mittels eines neuen Schalters im vorderen Bedienfeld lässt sich die LED-Beleuchtung zweier Gehäuselüfter einfach ein- und ausschalten.
Ganz ohne Werkzeuge lassen sich bis zu drei 5,25“-Laufwerksschächte bestücken und bis zu sieben 3,5“-Festplatten montieren. Einer der 3,5“-Schächte lässt sich zu zwei 2,5“-Schächten umwandeln, z.B. für zwei SSD-Festplatten. Dank eines demontierbaren Festplattenkäfigs passen auch extrem lange Grafikkarten wie die NVIDIA GTX 690 oder die AMD HD 7990 spielend leicht in das Scout 2 und erfüllt so auch die Erwartungen von leistungshungrigen Gamern. Der verbreiterte Platz zwischen Mainboard und der rechten Außenwand sorgt für ein verbessertes und müheloses Kabelmanagement.
Für eine hervorragende Gehäusekühlung sind ausreichend Lüfter notwendig. Selbst für Systeme mit einer extremen Hitzeentwicklung bietet das Scout 2 ausreichend Kühlmöglichkeiten. Gamer können bis zu neun Lüfter in die dafür vorgesehenen Einbauplätze mit vergrößerten Öffnungen für einen verbesserten Kühlluftstrom montieren. Das CM Storm Scout 2 Gaming-Gehäuse hat Staubfilter an Oberseite und Front sowie einen unterhalb des Netzteils am Boden, der zur einfachen Reinigung einfach herausgezogen wird.
Ergonomische stahlverstärkter Tragegriff verschraubt an der Kernstruktur
unterstützt Dual USB 3.0 für 10x schnellere Datenübertragung und hohen Stromverbrauch bei Smartphone- / Tabletaufladung (~ 1A)
Unterstützt bis zu drei 5,25"-Laufwerke, sieben 3,5"-Laufwerke und zwei 2,5"-Laufwerke
Unterstützt bis zu neun Lüfter, einschließlich zwei 120 mm Lüfter auf dem Acryl-Sichtfenster
Top-LED-Schalter, um die LEDs der Gehäuselüfter in der Nacht zu deaktivieren
Coolermaster Gaming Big-Tower Storm Trooper Mit dem Sniper und dem Scout stehen zwei sehr bekannte Gehäuse ganz am Anfang der Geschichte von CM Storm. Hohe Funktionalität und cooler Style waren schon damals eine der Hauptmerkmale der Cooler Master Gaming-Sparte und ziehen sich bis heute durch das gesamte Produktportfolio. Nach Mäusen, Mauspads und einem Notebook-Kühler widmet sich CM Storm wieder dem Gehäusesortiment und beglückt die Gaming-Community mit einem neuen Full-Tower.
Aggressives und auffälliges Äußeres, kantiges Design, rote LED-Beleuchtung und große Meshflächen. Diesen Anblick wird niemand so schnell vergessen. Der Trooper ist dabei in direkter Fortsetzung ein Gehäuse mit hohem Wiedererkennungswert und aktueller Technik. Das gesamte Design wirkt sehr massiv und extrem stabil. Dennoch ist das Äußere nicht Selbstzweck, sondern im Detail oftmals Ergebnis der unzähligen durchdachten Details. Somit stellt der CM Storm Trooper einen hervorragenden Kompromiss aus Style und Leistung dar. Auch die integrierte Docking-Station für ultraschnelle Datenübertragung mit Hot-Swap-Funktion wird immer wieder für verblüffte Gesichter sorgen. Der Deckel besitzt im vorderen Bereich einen deutlichen Aufbau, der die Bedienelemente beherbergt.
Der Innenraum ist sehr groß und mit vielfältigen Extras ausgestattet. Neun externe 5,25 Zoll Laufwerke können installiert werden, wobei sechs Slots für interne 3,5 Zoll Laufwerke variabel genutzt werden können. HDDs und SSDs im 3,5 Zoll Format finden auf separaten Trägern Platz und können um 90 Grad gedreht werden. Außerdem ist es möglich, mit bis zu neun (!) 120-mm-Lüftern für Coolness zu sorgen. Ein 140er, zwei 120er und ein 200er sind bereits vorhanden und sorgen für den nötigen Durchzug.
Die extreme Belüftung stellt zweifelsohne eines der Kernmerkmale des Trooper dar. An der Front sorgen zwei 120mm-Lüfter für Frischluft. Die Lüfter verfügen zugleich über rote LEDs, die mit einer Taste im vorderen Bereich des Deckels bei Bedarf deaktiviert werden können. Weiterhin gehört ein 200mm Ventilator im Deckel sowie ein 140mm an der Rückseite zum Lieferumfang. Mit 17 bis 23 dB(A) sind die verbauten Rotoren zudem angenehm leise.
Darüber hinaus kann der installierte 200er durch zwei kleinere ersetzt werden. Dies ist zwar im Normalfall wenig zweckdienlich, bietet jedoch im Deckel die Installationsmöglichkeit eines Dualradiators mit zwei 120mm Lüftern. Es gibt insgesamt drei Möglichkeiten im Gehäuse Radiatoren (max. 240mm) unterzubringen. Apropos Wakü: Auch Schlauchdurchführungen an der Rückseite sind selbstverständlich vorhanden.
Selbst sehr lange Netzteile können am Boden installiert werden - perfekt für High-End PSUs und auch große Grafikkarten stellen kein Problem dar. Der Mainboardtray besitzt eine große Aussparung auf Höhe der CPU, so dass eine Kühlerinstallation mit Backplate auch im eingebauten Zustand möglich wird.
Für einen bequemen Einbau sorgen dabei unter anderem diverse Schnellbefestigungen, eine Backplate-Aussparung, ein Kabelmanagementsystem und eine zusätzliche PCI-Blende. Eine Besonderheit stellt die zusätzliche PCI-Blende an der Rückseite dar. Damit können beispielsweise CPU-Lüftersteuerungen mit Drehregler oder zusätzliche Mainboardanschlüsse für USB etc. eingebaut werden, die sich auf einer solchen Blende befinden, ohne die anderen Einbaumöglichkeiten zu behindern.
Technische Details:
Maße: 250 x 578,5 x 605,6 mm (B x H x T)
Material: Stahl
Gewicht: 14,4 kg
Farbe: Schwarz
Formfaktor: XL-ATX, ATX, Micro-ATX
Lüfter: 2x 120 mm (Front, 17 dB(A), 1.200 U/min, rote LED) 2x 120 mm (Seitenteil, optional) 1x 200 mm (Deckel, 23 dB(A), 1.000 U/min) 2x 140 / 120 mm (Deckel, optional statt 200 mm Lüfter) 2x 120 mm (Boden, optional) 1x 140 mm (Rückseite, 19 dB(A), 1.200 U/min) 1x 120 mm (Rückseite, optional)
Coolermaster Gaming Big-Tower Storm Stryker Der Full-Tower Stryker von CM Storm ist der Zwillingsbruder des überaus beliebten High-Tech-Cases Trooper aus gleichem Hause. Von diesem übernimmt das Gehäuse seine "spitzenmäßige" Ausstattung und die fantastische Optik. Durch die weiße Oberfläche fühlt man sich noch ein wenig mehr ins Star-Wars-Universum versetzt, als das beim Trooper schon der Fall war. Als weiteres Highlight ist ein großzügiges Seitenfenster verbaut, das Einblick auf den famosen und ebenfalls weiß lackierten Innenraum zulässt. Fakt ist, will man potente, leistungshungrige Hardware, davon jede Menge, verbauen, der Trooper oder nun auch Stryker sind immer die richtige Wahl.
Aggressives und auffälliges Äußeres, kantiges Design, rote LED-Beleuchtung und große, schwarze Meshflächen im Kontrast zur weißen Außenhaut. Diesen Anblick wird niemand so schnell vergessen. Der Stryker ist dabei in direkter Fortsetzung ein Gehäuse mit hohem Wiedererkennungswert und aktueller Technik. Das gesamte Design wirkt sehr massiv und extrem stabil. Dennoch ist das Äußere nicht Selbstzweck, sondern im Detail oftmals Ergebnis der unzähligen durchdachten Details. Somit stellt der CM Storm Stryker einen hervorragenden Kompromiss aus Style und Leistung dar. Auch die integrierte Docking-Station für ultraschnelle Datenübertragung mit Hot-Swap-Funktion wird immer wieder für verblüffte Gesichter sorgen. Der Deckel besitzt im vorderen Bereich einen deutlichen Aufbau, der die Bedienelemente beherbergt.
Der Innenraum ist sehr groß und mit vielfältigen Extras ausgestattet. Neun externe 5,25 Zoll Laufwerke können installiert werden, wobei sechs Slots für interne 3,5 Zoll Laufwerke variabel genutzt werden können. HDDs und SSDs im 3,5 Zoll Format finden auf separaten Trägern Platz und können um 90 Grad gedreht werden. Außerdem ist es möglich, mit bis zu neun (!) 120-mm-Lüftern für Coolness zu sorgen. Ein 140er, zwei 120er und ein 200er sind bereits vorhanden und sorgen für den nötigen Durchzug.
Die extreme Belüftung stellt zweifelsohne eines der Kernmerkmale des Stryker dar. An der Front sorgen zwei 120mm-Lüfter für Frischluft. Die Lüfter verfügen zugleich über rote LEDs, die mit einer Taste im vorderen Bereich des Deckels bei Bedarf deaktiviert werden können. Weiterhin gehört ein 200mm Ventilator im Deckel sowie ein 140mm an der Rückseite zum Lieferumfang. Mit 17 bis 23 dB(A) sind die verbauten Rotoren zudem angenehm leise.
Darüber hinaus kann der installierte 200er durch zwei kleinere ersetzt werden. Dies ist zwar im Normalfall wenig zweckdienlich, bietet jedoch im Deckel die Installationsmöglichkeit eines Dualradiators mit zwei 120mm Lüftern. Es gibt insgesamt drei Möglichkeiten im Gehäuse Radiatoren (max. 240mm) unterzubringen. Apropos Wakü: Auch Schlauchdurchführungen an der Rückseite sind selbstverständlich vorhanden.
Selbst sehr lange Netzteile können am Boden installiert werden - perfekt für High-End PSUs und auch große Grafikkarten stellen kein Problem dar. Der Mainboardtray besitzt eine große Aussparung auf Höhe der CPU, so dass eine Kühlerinstallation mit Backplate auch im eingebauten Zustand möglich wird.
Für einen bequemen Einbau sorgen dabei unter anderem diverse Schnellbefestigungen, eine Backplate-Aussparung, ein Kabelmanagementsystem und eine zusätzliche PCI-Blende. Eine Besonderheit stellt die zusätzliche PCI-Blende an der Rückseite dar. Damit können beispielsweise CPU-Lüftersteuerungen mit Drehregler oder zusätzliche Mainboardanschlüsse für USB etc. eingebaut werden, die sich auf einer solchen Blende befinden, ohne die anderen Einbaumöglichkeiten zu behindern. [weniger]
Der RC-690 aus dem Hause Cooler Master kann sich wahrlich nicht über mangelnde Nachfrage beklagen. Vielmehr zählt der Midi-Tower zu den beliebtesten Gehäusen überhaupt und überzeugt nach wie vor mit seinem hervorragenden Belüftungskonzept, seinem praktischen Aufbau und seinem edlen Design. Das Bessere ist jedoch bekanntlich der Feind des Guten und so muss der 690 seiner Wachablösung in Form des runderneuerten CM 690 II (RC-692) weichen.
Dieser kann alles, was sein Vorgänger auch beherrschte, bietet jedoch zahlreiche Detailverbesserungen: Ein noch edleres Design mit Schwarz lackiertem Innenraum, dezentes Größenwachstum für mehr Platz im Innenraum, verbessertes Belüftungssystem für maximal zehn Lüfter, Staubfilter, deaktivierbare Beleuchtung, externes SATA-HDD-Dock, interne 2,5- und 1,8-Zoll-Slots, herausnehmbare HDD-Slots für eine flexible Raumgestaltung, 7+1 PCI-Slots, Kabelmanagement und eine CPU-Backplate-Aussparung.
Der 690 II RC-692 liegt in zwei Advanced-Versionen vor. Im Gegensatz zum bisherigen KKN2 weist dieser KKN5 kein eSATA im I/O-Panel mehr auf, sondern stattdessen zweimal USB 3.0 (interner Anschluss) und zweimal USB 2.0. Außerdem wurde die CPU-Aussparung am Mainboardtray vergrößert, um die Backplate-Demontage bei Kühlern zu erleichtern. Während hier keine VGA-Halterung mehr im Lieferumfang ist, sind dafür die Kabelmanagement-Löcher mit einem Gummi-Schutz versehen.
Äußerlich ist die Verwandtschaft zum originalen 690 nicht zu verleugnen. Beide besitzen eine ähnliche Gestaltung mit großzügiger Mesh-Bestückung von der Front bis über den Deckel. Das Drahtgitter wird dabei von silbernen Zierstreifen und abgerundeten Seiten eingefasst, was zu einer überaus eleganten Optik führt. Im Gegensatz zum alten 690 ist neben der vorderen Oberkante auch die untere Front und der hintere Deckel abgerundet, was die edle Linienführung zusätzlich auffrischt.
Alles in allem kann das Facelift als überaus gelungen gelten. Bei den Abmessungen hat der Cooler Master RC-692 ebenfalls etwas zugelegt - vor allem bei der Höhe - was jedoch nur im direkten Vergleich sichtbar wird. Das Bedienfeld ist nun auf den Deckel gewandert, wo es zusammen mit dem I/O-Panel besser erreichbar ist. Direkt dahinter sitzt eine Spezialität dieser Advanced-Version - ein SATA-HDD-Dock. Dieses ermöglicht den direkten Einschub eines entsprechenden Laufwerks, womit der CM 690 II Hot-Swap-fähig wird.
Wo wir gerade bei den Laufwerken sind: Von den vier externen 5,25-Zoll-Slots kann einer für 3,5 Zoll genutzt werden. Noch flexibler präsentieren sich die internen Laufwerksschächte. Neben 3,5-Zoll-HDDs können mit einem Adapter ein 2,5- und ein 1,8-Zoll-Laufwerk verbaut werden. Alle Laufwerke sind dabei bequem ohne Werkzeug einzubauen.
Zudem können von den sechs vorhandenen Slots die vier unteren ausgebaut werden. Damit wird Platz im vorderen Innenraum frei, der beispielsweise für Wakü-Komponenten genutzt werden kann - einen Dual-Radiator (sofern kompatibel) oder eine Pumpe.
Auch der Mainboard-Träger wurde überarbeitet. Dieser besitzt nun zahlreiche Aussparungen, was einerseits den Einbau einer CPU-Backplate vereinfacht und gleichzeitig eine saubere Kabelverlegung ermöglicht. Neben den normalen PCI-Slots an der Rückseite, steht seitlich eine zusätzliche Blende bereit, um beispielsweise weitere Anschlüsse vom Mainboard zur Verfügung zu stellen, ohne die üblichen Steckplätze zu behindern.
Das Netzteil sitzt thermisch günstig am Boden des Gehäuses und verfügt über einen gefilterten Zugang. Elegante Standfüße aus Gummi gewährleisten dabei den nötigen Bodenabstand, bieten jedoch gleichzeitig eine Vibrationsentkopplung.
Die Kühlung wird ab Werk von drei Lüftern sichergestellt. Über die gleiche Anzahl verfügte zwar auch schon der 690er, nun besitzen jedoch zwei davon das größere 140-mm-Format. Diese Lüfter bieten gegenüber den 120er-Kollegen einen höheren Luftdurchsatz. Sie sorgen damit an Front sowie Deckel für Durchzug und werden von einem 120er an der Rückseite ergänzt.
Ebenso zugelegt haben die Belüftungsoptionen. Nun können bis zu zehn Lüfter verbaut werden - zwei 140er oder 120er im linken Seitenteil, ein zusätzlicher 140er oder 120er im Deckel, zwei 120er im Boden*, ein 120er am HDD-Schacht sowie ein flacher 80er hinter der CPU.
Damit ist der Cooler Master 690 für Gamer, Hardware-Enthusiasten und Overclocker nach wie vor eine hervorragende Basis. Zudem ist die Front mit Filtern ausgestattet, um zu verhindern, dass zusammen mit der eingesaugten Luft Staub in das Gehäuse gelangt. Der Frontlüfter ist wie beim Vorgänger blau beleuchtet, wobei die LEDs nun separat deaktiviert werden können. [weniger]
"Black & White Edition" des beliebten und modernen Allzweck-Towers mit weißen Flächen, schwarzem Innenraum und schwarzem Mesh. Im Vergleich zur normalen KKN5-Version wurden außerdem die Belüftungsoptionen leicht modifiziert. Der einzigartige Style dieses Midi-Gehäuses macht das Cooler Master 690 II Advanced in Schwarz und Weiß zu einem besonders attraktiven Ableger innerhalb der Serie.
Das RC-690 aus dem Hause Cooler Master kann sich wahrlich nicht über mangelnde Nachfrage beklagen. Vielmehr zählt der Midi-Tower zu den beliebtesten Gehäusen überhaupt und überzeugt nach wie vor mit seinem hervorragenden Belüftungskonzept, seinem praktischen Aufbau und seinem edlen Design. Das Bessere ist jedoch bekanntlich der Feind des Guten und so muss der 690 seiner Wachablösung in Form des runderneuerten CM 690 II (RC-692) weichen.
Dieser kann alles, was sein Vorgänger auch beherrschte, bietet jedoch zahlreiche Detailverbesserungen: Ein noch edleres Design mit schwarz lackiertem Innenraum, dezentes Größenwachstum für mehr Platz im Innenraum, verbessertes Belüftungssystem für maximal sechs große Lüfter, Staubfilter, deaktivierbare Beleuchtung, externes SATA-HDD-Dock, interne 2,5- und 1,8-Zoll-Slots, herausnehmbare HDD-Schienen für eine flexible Raumgestaltung, 7+1 PCI-Slots, Kabelmanagement und eine CPU-Backplate-Aussparung.
Der 690 II RC-692 liegt in zwei Advanced-Versionen vor (KKN2 & KKN5). Im Gegensatz zum bisherigen KKN2 weist dieser KKN5 kein eSATA im I/O-Panel mehr auf, sondern stattdessen zweimal USB 3.0 (interner Anschluss) und zweimal USB 2.0. Außerdem wurde die CPU-Aussparung am Mainboardtray vergrößert, um die Backplate-Demontage bei Kühlern zu erleichtern. Während hier keine VGA-Halterung mehr im Lieferumfang ist, sind dafür die Kabelmanagement-Löcher mit einem Gummi-Schutz versehen.
Äußerlich ist die Verwandtschaft zum originalen 690 nicht zu verleugnen. Beide besitzen eine ähnliche Gestaltung mit großzügiger Mesh-Bestückung von der Front bis über den Deckel. Das Drahtgitter wird dabei von silbernen Zierstreifen und abgerundeten Seiten eingefasst, was zu einer überaus eleganten Optik führt. Im Gegensatz zum alten 690 sind neben der vorderen Oberkante auch die untere Front und der hintere Deckel abgerundet, was die edle Linienführung zusätzlich auffrischt.
Alles in allem kann das Facelift als überaus gelungen gelten. Bei den Abmessungen hat das Cooler Master RC-692 ebenfalls etwas zugelegt - vor allem bei der Höhe - was jedoch nur im direkten Vergleich sichtbar wird. Das Bedienfeld ist nun auf den Deckel gewandert, wo es zusammen mit dem I/O-Panel besser erreichbar ist. Direkt dahinter sitzt eine Spezialität dieser Advanced-Version - ein SATA-HDD-Dock. Dieses ermöglicht den direkten Einschub eines entsprechenden Laufwerks, womit der CM 690 II Hot-Swap-fähig wird.
Wo wir gerade bei den Laufwerken sind: Von den vier externen 5,25-Zoll-Slots kann einer für 3,5 Zoll genutzt werden. Noch flexibler präsentieren sich die internen Laufwerksschächte. Neben 3,5-Zoll-HDDs können mit einem Adapter ein 2,5- und ein 1,8-Zoll-Laufwerk verbaut werden. Alle Laufwerke sind dabei bequem ohne Werkzeug einzubauen.
Zudem können von den sechs vorhandenen Slots die vier unteren ausgebaut werden. Damit wird Platz im vorderen Innenraum frei, der beispielsweise für Wa-Kü-Komponenten genutzt werden kann - einen Dual-Radiator (sofern kompatibel) oder eine Pumpe. Ein weiterer 240-mm-Radiator passt bei Verzicht auf Lüfter in den Deckel.
Auch der Mainboard-Träger wurde überarbeitet. Dieser besitzt nun zahlreiche Aussparungen, was einerseits den Einbau einer CPU-Backplate vereinfacht und gleichzeitig eine saubere Kabelverlegung ermöglicht. Neben den normalen PCI-Slots an der Rückseite, steht seitlich eine zusätzliche Blende bereit, um beispielsweise weitere Anschlüsse vom Mainboard zur Verfügung zu stellen, ohne die üblichen Steckplätze zu behindern.
Das Netzteil sitzt thermisch günstig am Boden des Gehäuses und verfügt über einen gefilterten Zugang. Elegante Standfüße aus Gummi gewährleisten dabei den nötigen Bodenabstand, bieten jedoch gleichzeitig eine Vibrationsentkopplung.
Die Kühlung wird ab Werk von drei Lüftern sichergestellt. Über die gleiche Anzahl verfügte zwar auch schon der alte 690er, nun besitzen jedoch zwei davon das größere 140-mm-Format. Diese Lüfter bieten gegenüber den 120er-Kollegen einen höheren Luftdurchsatz. Sie sorgen damit an Front (weiße LED-Beleuchtung) sowie Deckel für Durchzug und werden von einem 120er an der Rückseite ergänzt.
Ebenso zugelegt haben die Belüftungsoptionen. In diese "Black & White Edition" können bis zu sechs Lüfter verbaut werden - neben den drei vorinstallierten nämlich noch ein zusätzlicher 140er oder 120er im Deckel und zwei 120er im Boden*.
Damit ist das Cooler Master 690 für Gamer, Hardware-Enthusiasten und Overclocker nach wie vor eine hervorragende Basis. Zudem ist die Front mit Filtern ausgestattet, um zu verhindern, dass zusammen mit der eingesaugten Luft Staub in das Gehäuse gelangt. Der Frontlüfter ist weiß beleuchtet, wobei die LED-Beleuchtung nun separat über das I/O-Panel deaktiviert werden kann. [weniger]
4x 5,25" & 7x 3,5" Laufwerksplätze, Seitenteil mit Fenster im Nvidia Design, optimale Kühlung durch 3 Lüfter (2x 140mm, 1x 120mm), 2x USB3.0;2x USB2.0, 2x Audio im Frontpanel, 214.5x511x528.8mm (BxHxT)
NVIDIA Editionen haben bei Cooler Master bereits eine lange Tradition und sind nicht selten zu begehrten Sammler-Objekten geworden. Mit der neuen modifizierten Version des 690 II (KWN5) geht nun ein weiteres Modell an den Start, welches auf der voll ausgestatteten aktuellen Advanced Ausgabe des Midi-Towers basiert. In Abgrenzung zu den Geschwistermodellen verfügt er jedoch über eine individuelle Gestaltung mit grüner Beleuchtung, einem ungewöhnlichen Window und weiteren grünen Elementen.
Dies betrifft beispielsweise zwei grüne Streifen, die sich über Front und Deckel erstrecken und ein großes Mesh-Gitter einfassen. Im vorderen Deckelbereich befindet sich neben den Bedienelementen und dem I/O-Panel (2x USB 3.0, 2x USB, Audio) ein SATA-HDD-Dock. Dieses ermöglicht den direkten Einschub eines entsprechenden Laufwerks, womit der 690 II Hot-Swap-fähig wird.
Wo wir gerade bei den Laufwerken sind: Von den vier externen 5,25-Zoll-Slots kann einer für 3,5 Zoll genutzt werden. Noch flexibler präsentieren sich die internen Laufwerksschächte. Neben 3,5-Zoll-HDDs können mit einem Adapter ein 2,5- und ein 1,8-Zoll-Laufwerk verbaut werden. Alle Laufwerke sind dabei bequem ohne Werkzeug einzubauen.
Zudem können von den sechs vorhandenen Slots die vier unteren ausgebaut werden. Damit wird Platz im vorderen Innenraum frei, der beispielsweise für Wakü-Komponenten genutzt werden kann - einen Dual-Radiator (sofern kompatibel) oder eine Pumpe.
Im Gegensatz zur bisherigen NVIDIA Edition weist diese KWN5 kein eSATA im I/O-Panel mehr auf, sondern stattdessen zweimal USB 3.0 (interner Anschluss) und zweimal USB 2.0. Außerdem wurde die CPU-Aussparung am Mainboardtray vergrößert, um die Backplate-Demontage bei Kühlern zu erleichtern. Während hier keine VGA-Halterung mehr im Lieferumfang ist, sind dafür die Kabelmanagement-Löcher mit einem Gummi-Schutz versehen.
Neben den normalen PCI-Slots an der Rückseite, steht seitlich eine zusätzliche Blende bereit, um beispielsweise weitere Anschlüsse vom Mainboard zur Verfügung zu stellen, ohne die üblichen Steckplätze zu behindern.
Das Netzteil sitzt thermisch günstig am Boden des Gehäuses und verfügt über einen gefilterten Zugang. Elegante Standfüße aus Gummi gewährleisten dabei den nötigen Bodenabstand, bieten jedoch gleichzeitig eine Vibrationsentkopplung. Die Kühlung wird ab Werk von drei Lüftern sichergestellt. Große 140-mm-Lüfter sorgen an Front sowie Deckel für Durchzug und werden von einem 120er an der Rückseite ergänzt.
Insgesamt können bis zu acht Lüfter verbaut werden - ein 140er oder 120er im Deckel, zwei 120er im Boden, ein 120er am HDD-Schacht sowie ein flacher 80er hinter der CPU.
Damit ist der Cooler Master 690 für Nvidia-Fans, Gamer, Hardware-Enthusiasten und Overclocker nach wie vor eine hervorragende Basis. Zudem ist die Front mit Filtern ausgestattet, um zu verhindern, dass zusammen mit der eingesaugten Luft Staub in der Gehäuse gelangt. [weniger]
4x 5,25" & 7x 3,5" Laufwerksplätze, Seitenteil mit Fenster im Nvidia Design, optimale Kühlung durch 3 Lüfter (2x 140mm, 1x 120mm), 2x USB3.0;2x USB2.0, 2x Audio im Frontpanel, 214.5x511x528.8mm ..... [mehr]
Cooler Master Midi-Tower HAF 922
+ 19,90
5x 5,25" & 5x 3,5" Laufwerksplätze, Seitenteil mit Fenster, optimale Kühlung durch 3 Lüfter (2x 200mm, 1x 120mm), 2x USB2.0, 1x eSATA, Audio im Frontpanel, 253x502x563mm (BxHxT)
Dem Erfolg des Full-Tower HAF 932 folgend, erweitert Cooler Master mit dem HAF 922 seine Produktreihe um einen Midi -Tower. Er hat ein robustes, solides Äußeres und ein außergewöhnliches Design, ein Aussehen fast wie eine Bestie, die erst noch gezähmt werden will. Ohne Zweifel, diesem Mid-Tower fehlt es an nichts! In seinem geräumigen Inneren können alle Arten von High-End-Hardware untergebracht werden, zudem unterstützt es bis zu drei 200 mm Lüfter für maximalen Luftdurchsatz bei minimaler Geräuschbelastung. Dieses Mid-Tower-Gehäuse stellt die Symbiose aus Bestie und Maschine dar.
* Extremer Luftdurchsatz, kompromisslose Kühlungsleistung, robuste haltbare Ausführung mit außergewöhnlicher mechanischen Schutz * Bietet Platz für anspruchsvolle High-End-Komponenten einschließlich Grafikkarten im Full-Length Format * LED AN/AUS Schalter für den vorderen 200 x 30 mm Lüfter * Patentierter Schnellverschluss für einfachen Wartungszugriff auf die 5,25“ Festplattenplätze * Unten montiertes Netzteil kann nach oben oder unten ausgerichtet werden um den Luftstrom durch das Gehäuse zu erhöhen. * Werkzeugfreie Installation * Beinhaltet ein Kabelmanagementsystem sowie Mainboardtray-Öffnung für vereinfachte CPU Montage * Ein geräumiges Inneres mit Platz zur Unterbringung eines Radiators * 7+1 PCI Erweiterungsslots für mehr Flexibilität [weniger]
5x 5,25" & 5x 3,5" Laufwerksplätze, Seitenteil mit Fenster, optimale Kühlung durch 3 Lüfter (2x 200mm, 1x 120mm), 2x USB2.0, 1x eSATA, Audio im Frontpanel, 253x502x563mm (BxHxT)
6x 5,25" & 6x 3,5" (davon 1x Floppy) Laufwerksplätze, Seitenteil mit Fenster und Meshgitter, optimale Kühlung durch 4 Lüfter (3x 230mm, 1x 140mm), 2x USB3.0, 4x USB2.0, 1x Firewire, 1x eSATA, 2x Audio im Frontpanel, 243x560x564mm (BxHxT)
Erste Assoziation bei diesem Gehäuse? Jedi-Meister Yoda humpelt mit Gehstock in die Halle, wirft seine Krücke weg und liefert sich einen beeindruckenden Lichtschwert- und Machtkampf mit Count Dooku.
Das HAF 932 ist ein absoluter Klassiker aus dem Sortiment von Cooler Master, wird in der Form schon seit Jahren hergestellt, hat aber dennoch nichts von seiner Faszination eingebüßt. Von daher hat der HAF durchaus etwas mit Meister Joda gemeinsam, der zwar schon in Würde gealtert ist, aber im Zweifel noch einmal richtig den Kampfzwerg raushängen lässt. Zwerg ist jedoch falsch, denn der HAF 932 ist ein überaus stattlicher Big-Tower.
Dessen großer Erfolg ist vor allem auf seine ungemein praktische Auslegung sowie seinen extremen Luftdurchsatz (HAF = High Air Flow) zurückzuführen. Mit dieser Power kann er noch immer nahezu alle jüngeren Möchtegern-Nachfolger ausstechen. Wenngleich der HAF X und damit der designierte Nachfolger aus gleichem Hause bereits erhältlich ist, wird nun auch der Senior einer Frischzellenkur unterworfen.
Layout und Power müssen daher logischerweise nicht angetastet werden, da sie noch immer zur absoluten Referenz gehören. Es sind vielmehr die kleinen Dinge - ein erweitertes I/O-Panel mit USB 3.0, zwei Blenden für 2,5- und 1,8-Zoll-Laufwerke, um vor allem SSDs installieren zu können sowie ein komplett Schwarz lackierter Innenraum für eine schickere Optik.
Diese beeindruckt noch immer mit ihrem martialischen Military-Style - kantig, funktionell, kraftstrotzend. Mit einem hohen Mesh-Anteil wird maximaler Airflow ermöglicht. Deshalb auch gleich zum Kern-Features - dem Kühlsystem: Drei riesige 230-mm-Lüfter und ein 140er sorgen für einen wahren Sturm im Gehäuse und freezen jede Hitzequelle. Darüber hinaus stehen diverse Erweiterungsmöglichkeiten offen.
Neben dem famosen Airflow verfügt der HAF 932 über ein enormes Innenvolumen. Ob ATX, Micro-ATX oder sogar E-ATX - alles kein Problem. Kabel sauber hinter dem Mainboard-Träger verstauen - ebenfalls kein Problem. Nahezu alle Komponenten können im HAF 932 ohne den Einsatz von Werkzeug befestigt und entnommen werden. Auf diese Weise gestaltet sich der Einbau aller Komponenten sehr leicht.
Sechs externe 5,25 Zoll und fünf interne 3,5-Zoll-Laufwerke können im Case verbaut werden. Ein 5,25-Zoll-Slot ist dabei von der neuen USB 3.0 Blende belegt, die zwei Anschlüsse zur Verfügung stellt und intern (!) angebunden wird. Die Blende kann somit frei platziert und bei Bedarf sogar ausgebaut werden. Dies gilt auch für zwei Laufwerksschienen, die im HDD-Schacht verbaut werden können. Jede bietet Platz für ein 2,5 und ein 1,8 Zoll Laufwerk. [weniger]
Was in Hollywood großartig funktioniert, kann nun auch zunehmend im PC-Gehäusemarkt beobachtet werden - die regelmäßig Neuauflage bekannter Heldenfiguren. Mit dem HAF schuf Cooler Master zweifelsohne eine solche Ikone. Nach einer kleineren Mini-Ausführung bekommt nun auch die normale Big-Tower-Version einen würdigen Nachfolger.
Der HAF X erfüllt dabei einmal mehr den Anspruch seiner Namensgebung: High-Air-Flow (HAF). Hauptaugenmerk ist daher ein überaus potentes Belüftungssystem, um selbst heißblütigste OC- und Gamer-Hardware auf Temperatur zu halten. In diesen Bereichen setzte bereits der Vorgänger Maßstäbe, welche vom HAF X nochmals übertroffen werden sollen.
Cooler Master beschränkt sich jedoch nicht darauf und stattet den Nachfolger mit einer ganzen Reihe neuer Features aus: USB 3.0 Anschlüsse, größeres Window, Schwarz lackierter Innenraum, VGA-Lüftertunnel, VGA-Halterung, neun PCI-Slots, E-ATX Unterstützung, deaktivierbare Beleuchtung, 2,5-Zoll-Laufwerksslots, Hot-Swap sowie demontierbare Rollen.
Auch die Neuauflage ist indes sofort als HAF erkennbar, wofür primär die ähnliche Frontgestaltung verantwortlich ist. Hierzu zählen die hervorstehenden 5,25-Zoll-Blenden, der versetzte Rahmen, die großzügige Mesh-Bestückung, der große Lüfter-Slot im unteren Bereich und eine rote Beleuchtung. Die obere Begrenzung bildet einmal mehr das umfangreich ausgestattete I/O-Panel, welches nun auch USB 3.0 Anschlüsse besitzt. Im angeschrägten Teil darüber befinden sich die Bedienelemente, welche von einer seitlich verschiebbaren Blende gegen versehentliches Auslösen geschützt werden können.
Wenngleich das Seitenteil erneut sowohl Mesh als auch Window bietet, ist die Aufteilung nun eine andere. Im Gegensatz zum Mesh-dominierten Vorgänger belegt nun das Window die größte Fläche, was eine deutlich bessere Präsentation der Hardware erlaubt. Da erneut ein großer 200-mm-Lüfter montiert ist, geht die Optik jedoch nicht zu Lasten der Kühlleistung.
Der vollständig schwarze Innenraum wirkt nun deutlich edler und funktioneller. Im vorderen Teil befinden sich zwei übereinander liegende Laufwerksschächte, wobei oben 5,25 und unten 3,5 Zoll Slots bestückt werden können, wozu kein Werkzeug notwendig ist. Zwei 5,25-Zoll-Slots können alternativ für 3,5 oder 2,5 Zoll genutzt werden, um beispielsweise schnelle SSDs zu verbauen. Beide Slots sind mit SATA-Anschlüssen ausgestattet und ermöglichen daher einen schnellen Laufwerkswechsel.
Der Mainboard-Träger besitzt eine große Aussparung zur bequemen Installation einer CPU-Backplate. Zudem ist der Träger besonders groß und kann neben den herkömmlichen Standard-ATX und Micro-ATX auch das besonders große E-ATX Format beherbergen. Da entsprechende Boards zum Teil eine erhebliche Anzahl an PCIe-Slots besitzen, um riesige VGA-Arrays zu verbinden, wurde auch beim HAF X eine enorme Anzahl von neun PCI-Slots integriert.
Diverse Öffnungen erlauben eine saubere Kabelverlegung. Hierzu kann beispielsweise eine Netzteilverlängerungsblende verbaut werden, die zum Lieferumfang gehört. Direkt darüber ist bei Bedarf ein Ventilationstunnel installierbar, der einen kühlenden Luftstrom direkt auf die Grafikkarten lenkt.
Ergänzend dazu kann an der Rückseite eine Blende montiert werden, welche die Pixelbeschleuniger stabilisiert. Dies garantiert insbesondere bei langen, schweren oder mit alternativen Luft- oder Wasserkühlern ausgestatteten Modellen eine geringere mechanische Belastung. Bei Benutzung des VGA-Halters muss der Aufsatz des seitlichen Ventilators demontiert werden.
Die Belüftung übernehmen im Auslieferungszustand vier Lüfter - ein 230er hinter der Front, ein 200er im Seitenteil, ein 140er an der Rückseite und ein 200er im Deckel. Zusätzlich kann ein weiterer 200er im Deckel, ein 120er im VGA-Lüftertunnel und ein flacher 80er im VGA-Halter installiert werden. Im Deckel ist ein 360-mm-Radiator montierbar, um eine Wasserkühlung zu integrieren. Zu diesem Zweck sind zudem drei Schlauchöffnungen an der Gehäuserückseite verbaut. [weniger]
NVIDIA Editionen haben bei Cooler Master bereits eine lange Tradition und sind nicht selten zu begehrten Sammler-Objekten geworden. Mit einer modifizierte Version des HAF X Towers geht nun ein weiteres Modell an den Start. Die Verbindung ist dabei absolut konsequent, schließlich verlangen potente Pixelbeschleuniger nach einer großzügigen Gehäusebelüftung und hierbei ist der HAF quasi eines der Referenzsmodelle.
Dies zeigt sich bereits im Namen, der eine Abkürzung von High-Air-Flow ist. Drei riesige Lüfter sorgen dabei für eine enormen Durchzug. Die Abgrenzung zum normalen HAF X erfolgt primär auf optischer Ebene. So ist der Big-Tower teilweise mit einer aggressiv neongrünen Lackierung ausgestattet. Hinzu kommen eine grüne Frontbeleuchtung, ein grünes Window sowie NVIDIA Logo an Front und Fenster.
Damit ist der NVIDIA HAF X deutlich auffälliger gestaltet, bietet einen hervorragenden Blickfang und ist die perfekte Unterbringung für Karten dieses Herstellers. Gerade SLI-Systeme profitieren enorm von der starken Kühlung und der zusätzlichen Stabilisierung.
Darüber hinaus verfügt er über die üblichen Vorteile der HAF X Serie. Hierzu zählen beispielsweise das moderne und umfangreich ausgestattete I/O-Panel (zwei USB 3.0, zwei USB 2.0, eSATA, Firewire und zwei Audio), eine Beleuchtungsdeaktivierung, einen VGA-Lüftertunnel, neun PCI-Slots, 2,5-Zoll-Laufwerksslots, Hot-Swap und demontierbare Rollen.
Der vollständig schwarze Innenraum wird vorderen Teil von zwei übereinander liegenden Laufwerksschächten dominiert. Zunächst können ganz klassisch, die 5,25-Zoll-Laufwerke oben, 3,5 Zoll unten montiert werden. Die unteren beiden 5,25-Zoll-Slots sind als Hot-Swap-Zugänge für 3,5- und 2,5-Zoll-Laufwerke ausgelegt. Darüber hinaus liegt eine 3,5-Zoll-Schiene bei, auf der gleichzeitig ein 2,5- und ein 1,8-Zoll-Laufwerk montierbar sind.
Der Mainboard-Träger besitzt eine große Aussparung zur bequemen Installation einer CPU-Backplate. Zudem ist der Träger besonders groß und kann neben den herkömmlichen Standard-ATX und Micro-ATX auch das besonders große E-ATX Format beherbergen. Da entsprechende Boards zum Teil eine erhebliche Anzahl an PCIe-Slots besitzen, um riesige VGA-Arrays zu verbinden, wurde auch beim HAF X eine enorme Anzahl von neun PCI-Slots integriert.
Diverse Öffnungen erlauben eine saubere Kabelverlegung. Hierzu kann beispielsweise eine Netzteilverlängerungsblende verbaut werden, die zum Lieferumfang gehört. Direkt darüber ist bei Bedarf ein Ventilationstunnel installierbar, der einen kühlenden Luftstrom direkt auf die Grafikkarten lenkt.
Ergänzend dazu kann an der Rückseite eine Blende montiert werden, welche die Pixelbeschleuniger stabilisiert. Dies garantiert insbesondere bei langen, schweren oder mit alternativen Luft- oder Wasserkühlern ausgestatteten Modellen eine geringere mechanische Belastung. Bei Benutzung des VGA-Halters muss der Aufsatz des seitlichen Ventilators demontiert werden.
Die Belüftung übernehmen im Auslieferungszustand vier Lüfter - ein 230er hinter der Front, ein 200er im Seitenteil, ein 140er an der Rückseite und ein 200er im Deckel. Zusätzlich kann ein weiterer 200er im Deckel, ein 120er im VGA-Lüftertunnel und ein flacher 80er im VGA-Halter installiert werden. Im Deckel ist ein 360-mm-Radiator montierbar, um eine Wasserkühlung zu integrieren. Zu diesem Zweck sind zudem drei Schlauchöffnungen an der Gehäuserückseite verbaut. [weniger]
5x 5,25" & 7x 3,5" (davon 1x Floppy) Laufwerksplätze, Seitenteil mit Fenster, 3 Lüfter (2x 120mm, 1x 200mm mit LED), 2x USB2.0, 1x eSATA, Audio im Frontpanel, 222x541x623mm (BxHxT)
Bin ich wach, oder träume ich noch? Aus der Zwischenwelt von Vorstellung und Realität entspringen die kreativsten Einfälle - wenn der Geist ohne die Grenzen des Verstandes wandert, aber Bewusstsein und Erinnerung bereits funktionieren. Ihren Geist haben offensichtlich auch die Ingenieure von NZXT auf eine Reise geschickt und stießen dabei auf ein Phantom. Nicht umsonst stammt "Phantom" von "Phantasie" und beschreibt eine unwirkliche Erscheinung oder ein Trugbild.
Kraft des Verstandes wurde das Phantom Wirklichkeit und steht nun als Wirklichkeit gewordenes Traum-Gehäuse vor uns. Mit seiner überaus individuellen Formsprache markiert der Phantom Tower die Spitze der NZXT Produktpalette. Analog zu den Geschwistern bietet das Design zugleich die Basis für einen überaus durchdachten Aufbau mit sehr hoher Funktionalität.
Die Keyfacts: Der Phantom Tower verfügt über ein einzigartiges Design, eine hochwertige Verarbeitung, ein sehr leistungsfähiges Belüftungssystem (4x Lüfter, 5x Lüftersteuerung), eine deaktivierbare Beleuchtung, sehr großzügige Platzverhältnisse (E-ATX, 35 cm VGA, 12x Laufwerke), ein aufwändiges Kabelmanagement-System, umfangreiche Vibrationsdämpfungsmaßnahmen und die Möglichkeit, einen Dual-Radiator einzubauen.
Zusammengenommen stellt der Phantom Tower ein Gehäuse der Superlative dar, welcher Verstand und Gefühl gleichermaßen anregt.
Auf den ersten Blick scheint das Gehäuse ein asymmetrisches Design zu besitzen. Hierfür sprechen vor allem die beiden deutlich ausgestellten Abschnitte im unteren Frontbereich sowie im hinteren Teil des Deckels. Bei genauerer Betrachtung fällt jedoch auf, dass beide genau entgegengesetzt gestaltet wurden, so dass der Deckel die Frontgestaltung spiegelbildlich weiterführt. Damit entsteht eine raffinierte Ordnung im scheinbaren Chaos.
Neben der Form bildet die Farbgebung den zweiten zentralen Blickfang des Phantom. In dieser Version setzt NZXT auf einen effektvollen Kontrast mit weißer Grundlackierung und schwarz abgesetzten Einzelbereichen. Schwarz sind dabei die Mesh-Flächen sowie die Zierstreifen in deren Verlängerung.
Die Deckelstreifen beherbergen die Bedienelemente, das I/O-Panel und die Lüftersteuerung. Letztgenannte ist besonders aufwändig gestaltet, wobei fünf Schieberegler samt Kontroll-LEDs eine getrennte Anpassung erlauben. Die externen Laufwerkszugänge sind von einer Fronttür elegant verdeckt.
Analog zur Außengestaltung ist auch der Innenraum Weiß lackiert und verfügt über schwarze Kontrastelemente. Auffällig ist der vergleichbar große Mainboardtray. Dieser kann selbst Mainboards im E-ATX Format beherbergen, was zugleich die mögliche Grafikkartenlänge auf satte 35 Zentimeter erhöht. Selbst größte Pixelboliden haben damit noch Spielraum. Das Kabelmanagement ist sehr durchdacht gestaltet, bietet mehrere gummierte Öffnungen und einen großzügigen Abstand vom Mainboardtray zur Außenwand, so dass auch dickere Kabel (bspw. 24-Pin ATX) dazwischen verlegt werden können.
Sowohl die externen (5x) als auch die internen (7x) Laufwerke können ohne Werkzeug verbaut werden. Diese verteilen sich auf drei Schächte, wobei die HDD-Rahmen zur Seite gedreht und damit nochmals einfacher zu bestücken sind. Neben 3,5 Zoll können hier auch 2,5 Zoll Laufwerke (beispielsweise SSDs) verbaut werden. Der kleinere HDD-Schacht ist ausbaubar.
Gehäusestandfüße und Netzteilauflagen bestehen aus Gummi, welche auftretende Vibrationen dämmen und die Geräuschentwicklung reduzieren. Hierzu trägt weiterhin eine spezielle Beschichtung der Fronttür-Innenfläche bei.
Das Belüftungssystem ist bereits im Auslieferungszustand überaus leistungsfähig. Vier Lüfter sorgen dabei für satten Durchzug und hervorragende Kühlung. Die Frischluftversorgung bewerkstelligen zwei 120er Seitenlüfter. Abgeführt wird die erwärmte Luft von einem 120er an der Rückseite sowie einem 200er im Deckel. Zusätzlich kann ein 140/120er hinter der Front, ein weiterer 200er im Deckel sowie ein 200/230er im Seitenteil montiert werden.
Die Lüftersteuerung ermöglicht dabei eine flexible Drehzahlregulierung, um Fördervolumen und Lautstärke den individuellen Anforderungen anzupassen. Da jeder der fünf Anschlüsse mit satten 20 Watt belastbar ist, können auch mehrere Lüfter über einen Port angebunden und gesteuert werden. Unabhängig von der Drehzahl ist die Beleuchtung des Deckellüfters deaktivierbar.
Für die Integration einer Wasserkühlung verfügt der Phantom Tower über vier Schlauchöffnungen an der Gehäuserückseite und die Montagemöglichkeit für einen 240er Dual-Radiator unterhalb der 200er Lüfter im Deckel. [weniger]
5x 5,25" & 7x 3,5" (davon 1x Floppy) Laufwerksplätze, Seitenteil mit Fenster, 3 Lüfter (2x 120mm, 1x 200mm mit LED), 2x USB2.0, 1x eSATA, Audio im Frontpanel, 222x541x623mm (BxHxT)
5x 5,25" & 7x 3,5" (davon 1x Floppy) Laufwerksplätze, Seitenteil mit Fenster, 3 Lüfter (2x 120mm, 1x 200mm mit LED), 2x USB2.0, 1x eSATA, Audio im Frontpanel, 222x541x623mm (BxHxT)
Bin ich wach, oder träume ich noch? Aus der Zwischenwelt von Vorstellung und Realität entspringen die kreativsten Einfälle - wenn der Geist ohne die Grenzen des Verstandes wandert, aber Bewusstsein und Erinnerung bereits funktionieren. Ihren Geist haben offensichtlich auch die Ingenieure von NZXT auf eine Reise geschickt und stießen dabei auf ein Phantom. Nicht umsonst stammt "Phantom" von "Phantasie" und beschreibt eine unwirkliche Erscheinung oder ein Trugbild.
Kraft des Verstandes wurde das Phantom Wirklichkeit und steht nun als Wirklichkeit gewordenes Traum-Gehäuse vor uns. Mit seiner überaus individuellen Formsprache markiert der Phantom Tower die Spitze der NZXT Produktpalette. Analog zu den Geschwistern bietet das Design zugleich die Basis für einen überaus durchdachten Aufbau mit sehr hoher Funktionalität.
Die Keyfacts: Der Phantom Tower verfügt über ein einzigartiges Design, eine hochwertige Verarbeitung, ein sehr leistungsfähiges Belüftungssystem (4x Lüfter, 5x Lüftersteuerung), eine deaktivierbare Beleuchtung, sehr großzügige Platzverhältnisse (E-ATX, 35 cm VGA, 12x Laufwerke), ein aufwändiges Kabelmanagement-System, umfangreiche Vibrationsdämpfungsmaßnahmen und die Möglichkeit, einen Dual-Radiator einzubauen.
Zusammengenommen stellt der Phantom Tower ein Gehäuse der Superlative dar, welcher Verstand und Gefühl gleichermaßen anregt.
Auf den ersten Blick scheint das Gehäuse ein asymmetrisches Design zu besitzen. Hierfür sprechen vor allem die beiden deutlich ausgestellten Abschnitte im unteren Frontbereich sowie im hinteren Teil des Deckels. Bei genauerer Betrachtung fällt jedoch auf, dass beide genau entgegengesetzt gestaltet wurden, so dass der Deckel die Frontgestaltung spiegelbildlich weiterführt. Damit entsteht eine raffinierte Ordnung im scheinbaren Chaos.
Neben der Form bildet die Farbgebung den zweiten zentralen Blickfang des Phantom. In dieser Version setzt NZXT auf einen effektvollen Kontrast mit weißer Grundlackierung und schwarz abgesetzten Einzelbereichen. Schwarz sind dabei die Mesh-Flächen sowie die Zierstreifen in deren Verlängerung.
Die Deckelstreifen beherbergen die Bedienelemente, das I/O-Panel und die Lüftersteuerung. Letztgenannte ist besonders aufwändig gestaltet, wobei fünf Schieberegler samt Kontroll-LEDs eine getrennte Anpassung erlauben. Die externen Laufwerkszugänge sind von einer Fronttür elegant verdeckt.
Analog zur Außengestaltung ist auch der Innenraum Weiß lackiert und verfügt über schwarze Kontrastelemente. Auffällig ist der vergleichbar große Mainboardtray. Dieser kann selbst Mainboards im E-ATX Format beherbergen, was zugleich die mögliche Grafikkartenlänge auf satte 35 Zentimeter erhöht. Selbst größte Pixelboliden haben damit noch Spielraum. Das Kabelmanagement ist sehr durchdacht gestaltet, bietet mehrere gummierte Öffnungen und einen großzügigen Abstand vom Mainboardtray zur Außenwand, so dass auch dickere Kabel (bspw. 24-Pin ATX) dazwischen verlegt werden können.
Sowohl die externen (5x) als auch die internen (7x) Laufwerke können ohne Werkzeug verbaut werden. Diese verteilen sich auf drei Schächte, wobei die HDD-Rahmen zur Seite gedreht und damit nochmals einfacher zu bestücken sind. Neben 3,5 Zoll können hier auch 2,5 Zoll Laufwerke (beispielsweise SSDs) verbaut werden. Der kleinere HDD-Schacht ist ausbaubar.
Gehäusestandfüße und Netzteilauflagen bestehen aus Gummi, welche auftretende Vibrationen dämmen und die Geräuschentwicklung reduzieren. Hierzu trägt weiterhin eine spezielle Beschichtung der Fronttür-Innenfläche bei.
Das Belüftungssystem ist bereits im Auslieferungszustand überaus leistungsfähig. Vier Lüfter sorgen dabei für satten Durchzug und hervorragende Kühlung. Die Frischluftversorgung bewerkstelligen zwei 120er Seitenlüfter. Abgeführt wird die erwärmte Luft von einem 120er an der Rückseite sowie einem 200er im Deckel. Zusätzlich kann ein 140/120er hinter der Front, ein weiterer 200er im Deckel sowie ein 200/230er im Seitenteil montiert werden.
Die Lüftersteuerung ermöglicht dabei eine flexible Drehzahlregulierung, um Fördervolumen und Lautstärke den individuellen Anforderungen anzupassen. Da jeder der fünf Anschlüsse mit satten 20 Watt belastbar ist, können auch mehrere Lüfter über einen Port angebunden und gesteuert werden. Unabhängig von der Drehzahl ist die Beleuchtung des Deckellüfters deaktivierbar.
Für die Integration einer Wasserkühlung verfügt der Phantom Tower über vier Schlauchöffnungen an der Gehäuserückseite und die Montagemöglichkeit für einen 240er Dual-Radiator unterhalb der 200er Lüfter im Deckel. [weniger]
5x 5,25" & 7x 3,5" (davon 1x Floppy) Laufwerksplätze, Seitenteil mit Fenster, 3 Lüfter (2x 120mm, 1x 200mm mit LED), 2x USB2.0, 1x eSATA, Audio im Frontpanel, 222x541x623mm (BxHxT)
5x 5,25" & 7x 3,5" (davon 1x Floppy) Laufwerksplätze, Seitenteil mit Fenster, 3 Lüfter (2x 120mm, 1x 200mm mit LED), 2x USB2.0, 1x eSATA, Audio im Frontpanel, 222x541x623mm (BxHxT)
Bin ich wach, oder träume ich noch? Aus der Zwischenwelt von Vorstellung und Realität entspringen die kreativsten Einfälle - wenn der Geist ohne die Grenzen des Verstandes wandert, aber Bewusstsein und Erinnerung bereits funktionieren. Ihren Geist haben offensichtlich auch die Ingenieure von NZXT auf eine Reise geschickt und stießen dabei auf ein Phantom. Nicht umsonst stammt "Phantom" von "Phantasie" und beschreibt eine unwirkliche Erscheinung oder ein Trugbild.
Kraft des Verstandes wurde das Phantom Wirklichkeit und steht nun als Wirklichkeit gewordenes Traum-Gehäuse vor uns. Mit seiner überaus individuellen Formsprache markiert der Phantom Tower die Spitze der NZXT Produktpalette. Analog zu den Geschwistern bietet das Design zugleich die Basis für einen überaus durchdachten Aufbau mit sehr hoher Funktionalität.
Die Keyfacts: Der Phantom Tower verfügt über ein einzigartiges Design, eine hochwertige Verarbeitung, ein sehr leistungsfähiges Belüftungssystem (4x Lüfter, 5x Lüftersteuerung), eine deaktivierbare Beleuchtung, sehr großzügige Platzverhältnisse (E-ATX, 35 cm VGA, 12x Laufwerke), ein aufwändiges Kabelmanagement-System, umfangreiche Vibrationsdämpfungsmaßnahmen und die Möglichkeit, einen Dual-Radiator einzubauen.
Zusammengenommen stellt der Phantom Tower ein Gehäuse der Superlative dar, welcher Verstand und Gefühl gleichermaßen anregt.
Auf den ersten Blick scheint das Gehäuse ein asymmetrisches Design zu besitzen. Hierfür sprechen vor allem die beiden deutlich ausgestellten Abschnitte im unteren Frontbereich sowie im hinteren Teil des Deckels. Bei genauerer Betrachtung fällt jedoch auf, dass beide genau entgegengesetzt gestaltet wurden, so dass der Deckel die Frontgestaltung spiegelbildlich weiterführt. Damit entsteht eine raffinierte Ordnung im scheinbaren Chaos.
Neben der Form bildet die Farbgebung den zweiten zentralen Blickfang des Phantom. In dieser Version setzt NZXT auf einen effektvollen Kontrast mit weißer Grundlackierung und schwarz abgesetzten Einzelbereichen. Schwarz sind dabei die Mesh-Flächen sowie die Zierstreifen in deren Verlängerung.
Die Deckelstreifen beherbergen die Bedienelemente, das I/O-Panel und die Lüftersteuerung. Letztgenannte ist besonders aufwändig gestaltet, wobei fünf Schieberegler samt Kontroll-LEDs eine getrennte Anpassung erlauben. Die externen Laufwerkszugänge sind von einer Fronttür elegant verdeckt.
Analog zur Außengestaltung ist auch der Innenraum Weiß lackiert und verfügt über schwarze Kontrastelemente. Auffällig ist der vergleichbar große Mainboardtray. Dieser kann selbst Mainboards im E-ATX Format beherbergen, was zugleich die mögliche Grafikkartenlänge auf satte 35 Zentimeter erhöht. Selbst größte Pixelboliden haben damit noch Spielraum. Das Kabelmanagement ist sehr durchdacht gestaltet, bietet mehrere gummierte Öffnungen und einen großzügigen Abstand vom Mainboardtray zur Außenwand, so dass auch dickere Kabel (bspw. 24-Pin ATX) dazwischen verlegt werden können.
Sowohl die externen (5x) als auch die internen (7x) Laufwerke können ohne Werkzeug verbaut werden. Diese verteilen sich auf drei Schächte, wobei die HDD-Rahmen zur Seite gedreht und damit nochmals einfacher zu bestücken sind. Neben 3,5 Zoll können hier auch 2,5 Zoll Laufwerke (beispielsweise SSDs) verbaut werden. Der kleinere HDD-Schacht ist ausbaubar.
Gehäusestandfüße und Netzteilauflagen bestehen aus Gummi, welche auftretende Vibrationen dämmen und die Geräuschentwicklung reduzieren. Hierzu trägt weiterhin eine spezielle Beschichtung der Fronttür-Innenfläche bei.
Das Belüftungssystem ist bereits im Auslieferungszustand überaus leistungsfähig. Vier Lüfter sorgen dabei für satten Durchzug und hervorragende Kühlung. Die Frischluftversorgung bewerkstelligen zwei 120er Seitenlüfter. Abgeführt wird die erwärmte Luft von einem 120er an der Rückseite sowie einem 200er im Deckel. Zusätzlich kann ein 140/120er hinter der Front, ein weiterer 200er im Deckel sowie ein 200/230er im Seitenteil montiert werden.
Die Lüftersteuerung ermöglicht dabei eine flexible Drehzahlregulierung, um Fördervolumen und Lautstärke den individuellen Anforderungen anzupassen. Da jeder der fünf Anschlüsse mit satten 20 Watt belastbar ist, können auch mehrere Lüfter über einen Port angebunden und gesteuert werden. Unabhängig von der Drehzahl ist die Beleuchtung des Deckellüfters deaktivierbar.
Für die Integration einer Wasserkühlung verfügt der Phantom Tower über vier Schlauchöffnungen an der Gehäuserückseite und die Montagemöglichkeit für einen 240er Dual-Radiator unterhalb der 200er Lüfter im Deckel. [weniger]
5x 5,25" & 7x 3,5" (davon 1x Floppy) Laufwerksplätze, Seitenteil mit Fenster, 3 Lüfter (2x 120mm, 1x 200mm mit LED), 2x USB2.0, 1x eSATA, Audio im Frontpanel, 222x541x623mm (BxHxT)
5x 5,25" & 7x 3,5" (davon 1x Floppy) Laufwerksplätze, Seitenteil mit Fenster, 3 Lüfter (2x 120mm, 1x 200mm mit LED), 2x USB2.0, 1x eSATA, Audio im Frontpanel, 222x541x623mm (BxHxT)
Bin ich wach, oder träume ich noch? Aus der Zwischenwelt von Vorstellung und Realität entspringen die kreativsten Einfälle - wenn der Geist ohne die Grenzen des Verstandes wandert, aber Bewusstsein und Erinnerung bereits funktionieren. Ihren Geist haben offensichtlich auch die Ingenieure von NZXT auf eine Reise geschickt und stießen dabei auf ein Phantom. Nicht umsonst stammt "Phantom" von "Phantasie" und beschreibt eine unwirkliche Erscheinung oder ein Trugbild.
Kraft des Verstandes wurde das Phantom Wirklichkeit und steht nun als Wirklichkeit gewordenes Traum-Gehäuse vor uns. Mit seiner überaus individuellen Formsprache markiert der Phantom Tower die Spitze der NZXT Produktpalette. Analog zu den Geschwistern bietet das Design zugleich die Basis für einen überaus durchdachten Aufbau mit sehr hoher Funktionalität.
Die Keyfacts: Der Phantom Tower verfügt über ein einzigartiges Design, eine hochwertige Verarbeitung, ein sehr leistungsfähiges Belüftungssystem (4x Lüfter, 5x Lüftersteuerung), eine deaktivierbare Beleuchtung, sehr großzügige Platzverhältnisse (E-ATX, 35 cm VGA, 12x Laufwerke), ein aufwändiges Kabelmanagement-System, umfangreiche Vibrationsdämpfungsmaßnahmen und die Möglichkeit, einen Dual-Radiator einzubauen.
Zusammengenommen stellt der Phantom Tower ein Gehäuse der Superlative dar, welcher Verstand und Gefühl gleichermaßen anregt.
Auf den ersten Blick scheint das Gehäuse ein asymmetrisches Design zu besitzen. Hierfür sprechen vor allem die beiden deutlich ausgestellten Abschnitte im unteren Frontbereich sowie im hinteren Teil des Deckels. Bei genauerer Betrachtung fällt jedoch auf, dass beide genau entgegengesetzt gestaltet wurden, so dass der Deckel die Frontgestaltung spiegelbildlich weiterführt. Damit entsteht eine raffinierte Ordnung im scheinbaren Chaos.
Neben der Form bildet die Farbgebung den zweiten zentralen Blickfang des Phantom. In dieser Version setzt NZXT auf einen effektvollen Kontrast mit weißer Grundlackierung und schwarz abgesetzten Einzelbereichen. Schwarz sind dabei die Mesh-Flächen sowie die Zierstreifen in deren Verlängerung.
Die Deckelstreifen beherbergen die Bedienelemente, das I/O-Panel und die Lüftersteuerung. Letztgenannte ist besonders aufwändig gestaltet, wobei fünf Schieberegler samt Kontroll-LEDs eine getrennte Anpassung erlauben. Die externen Laufwerkszugänge sind von einer Fronttür elegant verdeckt.
Analog zur Außengestaltung ist auch der Innenraum Weiß lackiert und verfügt über schwarze Kontrastelemente. Auffällig ist der vergleichbar große Mainboardtray. Dieser kann selbst Mainboards im E-ATX Format beherbergen, was zugleich die mögliche Grafikkartenlänge auf satte 35 Zentimeter erhöht. Selbst größte Pixelboliden haben damit noch Spielraum. Das Kabelmanagement ist sehr durchdacht gestaltet, bietet mehrere gummierte Öffnungen und einen großzügigen Abstand vom Mainboardtray zur Außenwand, so dass auch dickere Kabel (bspw. 24-Pin ATX) dazwischen verlegt werden können.
Sowohl die externen (5x) als auch die internen (7x) Laufwerke können ohne Werkzeug verbaut werden. Diese verteilen sich auf drei Schächte, wobei die HDD-Rahmen zur Seite gedreht und damit nochmals einfacher zu bestücken sind. Neben 3,5 Zoll können hier auch 2,5 Zoll Laufwerke (beispielsweise SSDs) verbaut werden. Der kleinere HDD-Schacht ist ausbaubar.
Gehäusestandfüße und Netzteilauflagen bestehen aus Gummi, welche auftretende Vibrationen dämmen und die Geräuschentwicklung reduzieren. Hierzu trägt weiterhin eine spezielle Beschichtung der Fronttür-Innenfläche bei.
Das Belüftungssystem ist bereits im Auslieferungszustand überaus leistungsfähig. Vier Lüfter sorgen dabei für satten Durchzug und hervorragende Kühlung. Die Frischluftversorgung bewerkstelligen zwei 120er Seitenlüfter. Abgeführt wird die erwärmte Luft von einem 120er an der Rückseite sowie einem 200er im Deckel. Zusätzlich kann ein 140/120er hinter der Front, ein weiterer 200er im Deckel sowie ein 200/230er im Seitenteil montiert werden.
Die Lüftersteuerung ermöglicht dabei eine flexible Drehzahlregulierung, um Fördervolumen und Lautstärke den individuellen Anforderungen anzupassen. Da jeder der fünf Anschlüsse mit satten 20 Watt belastbar ist, können auch mehrere Lüfter über einen Port angebunden und gesteuert werden. Unabhängig von der Drehzahl ist die Beleuchtung des Deckellüfters deaktivierbar.
Für die Integration einer Wasserkühlung verfügt der Phantom Tower über vier Schlauchöffnungen an der Gehäuserückseite und die Montagemöglichkeit für einen 240er Dual-Radiator unterhalb der 200er Lüfter im Deckel. [weniger]
5x 5,25" & 7x 3,5" (davon 1x Floppy) Laufwerksplätze, Seitenteil mit Fenster, 3 Lüfter (2x 120mm, 1x 200mm mit LED), 2x USB2.0, 1x eSATA, Audio im Frontpanel, 222x541x623mm (BxHxT)
Kreative Entwickler und innovative Designer brauchen Freiheit. Diese finden sie meist nicht in den strukturierten Abteilungen der Großkonzerne, sondern eher in kleinen Kreativzirkeln. Daher verwundert es nicht, dass revolutionäre Ansätze tendenziell eher von solch kleinen Schmieden kommen. In der Gehäusebranche steht nun ein derartiger Evolutionssprung an, wobei der Neuling BitFenix die etablierten Konzerne mit einer enormen Feature-Dichte geradezu vorführt.
Unter diesem Label haben sich erfahre Konstrukteure der Branche zusammengefunden, um ihre Ideen ohne das Korsett der Controlling-Abteilungen auszuleben. Und der Befreiungsschlag hat sich wahrlich gelohnt, denn das vorgestellte Debüt-Gehäuse vereint eine Vielzahl von innovativen Lösungen, wie sie kaum ein anderes Case bietet. "Colossus" wurde die Kreation getauft, hinter der sich ein Big-Tower der Extraklasse verbirgt, der funktionell und gestalterisch eine neue Ära einleitet.
Herausragend ist dabei vor allem die enge Symbiose beider Aspekte gelungen. Während andere Designer-Cases meist wenig funktionell sind und Feature-reiche Gehäuse meist nicht besonders schick, versöhnt das Colossus beide Fronten. Den zentralen Blickfang bildet dabei ein Beleuchtungssystem der Superlative. Da eine ebenso ausgefallene Formgebung zu unruhig wirken würde, fällt die Gestaltung eher zeitlos elegant aus, weshalb sich beide Aspekte perfekt ergänzen.
Die gesamten Außenseiten sind weitgehend geschlossen und bilden eine bündige Optik. Gerade deshalb kommen die umlaufenden Aussparungen in Rillenform deutlich zur Geltung. Jede dieser Rillen kann beleuchtet werden, wofür in dieser Version wahlweise grüne oder rote LEDs sorgen. Neben der Farbe können zusätzlich verschiedene Modi aktiviert werden - Dauerlicht oder langsamer Puls mit Dimmeffekt.
Im vorderen Deckelbereich befindet sich ein Aufbewahrungsfach mit besonderer Funktionalität. Zunächst ist der Zugang zum Fach mit einem Schloss gesichert, um einen Diebstahl dort gelagerter Handys, MP3-Player oder externer Festplatten zu verhindern. Zweitens verdeckt es zugleich die Bedienelemente, was wiederum der cleanen Optik zu Gute kommt. Neben Power und Reset können hier die Beleuchtungseffekte (Farbwechsel, Deaktivierung und Modi) und die Lüfter gesteuert werden.
Um die genannten Geräte aufzuladen oder Daten zu übertragen, befindet sich das komplette I/O-Panel an den Innenseiten des Fachs. Ganze sieben Anschlüsse befinden sich hier: zwei USB 2.0, zwei USB 3.0*, ein eSATA und zwei Audio. Vom Deckelfach können sogar Kabel über ein raffiniertes Führungssystem zur Außenseite geleitet werden. Dies ermöglicht beispielsweise die sichere Anbindung teurer Peripherie-Geräte (Tastatur, Maus etc.), die somit nicht einfach abgezogen werden können.
Ebenso flexibel präsentiert sich das interne Kabelmanagement, wobei besonders viele Öffnungen selbst oberhalb der Hauptplatine vorhanden sind. Die Aussparungen im Mainboardtray sind gummiert, was für eine zusätzliche Aufwertung der Optik sorgt. Das zentrale Highlight ist jedoch die vollständig weiße Lackierung.
Damit der Hardware-Einbau einfach und schnell gelingt, sind Laufwerke und Steckkarten ohne Werkzeug zu verbauen. Der HDD-Schacht ist dabei zur Seite gedreht, was für eine gute Erreichbarkeit der Slots sorgt. Sieben einzelne Blenden beherbergen dabei 3,5- oder 2,5-Zoll-Laufwerke, so dass auch SSDs ohne Adapter montierbar sind. Dank acht PCI-Blenden kann selbst der unterste PCIe-Steckplatz mit einer Dual-Slot-Grafikkarte bestückt werden, womit der Collossus selbst umfangreichste Crossfire- und SLI-Konfigurationen beherbergen kann.
Um den High-End Anspruch abzurunden, wurde ein sehr leistungsfähiges Kühlsystem integriert. Klasse statt Masse - statt vieler kleiner Lüftern sind zwei extrem große 230-mm-Modelle verbaut, welche einen enormen Luftdurchsatz mit einer sehr geringen Geräuschentwicklung verbinden. Sie sind im unteren Frontbereich sowie im hinteren Deckel verbaut. Zusätzlich können 140er an der Rückseite und im Boden verbaut werden. Der Bodenzugang ist dabei wie die Front und die PSU-Öffnung mit einem Staubfilter ausgestattet. Über einen Drehregler im Deckelfach sind die Lüfter zudem präzise steuerbar.
Trotz der potenten Belüftung sind die üblichen äußeren Erkennungsmerkmale einer derartigen Konfiguration - großzügige Mesh-Flächen - kaum vorhanden. Damit bietet der Colossus Understatement pur. Getreu dem Motto: Über Leistung spricht man in diesen Kreisen nicht, man hat sie einfach im Überfluss. [weniger]
Kreative Entwickler und innovative Designer brauchen Freiheit. Diese finden sie meist nicht in den strukturierten Abteilungen der Großkonzerne, sondern eher in kleinen Kreativzirkeln. Daher verwundert es nicht, dass revolutionäre Ansätze tendenziell eher von solch kleinen Schmieden kommen. In der Gehäusebranche steht nun ein derartiger Evolutionssprung an, wobei der Neuling BitFenix die etablierten Konzerne mit einer enormen Feature-Dichte geradezu vorführt.
Unter diesem Label haben sich erfahre Konstrukteure der Branche zusammengefunden, um ihre Ideen ohne das Korsett der Controlling-Abteilungen auszuleben. Und der Befreiungsschlag hat sich wahrlich gelohnt, denn das vorgestellte Debüt-Gehäuse vereint eine Vielzahl von innovativen Lösungen, wie sie kaum ein anderes Case bietet. "Colossus" wurde die Kreation getauft, hinter der sich ein Big-Tower der Extraklasse verbirgt, der funktionell und gestalterisch eine neue Ära einleitet.
Herausragend ist dabei vor allem die enge Symbiose beider Aspekte gelungen. Während andere Designer-Cases meist wenig funktionell sind und Feature-reiche Gehäuse meist nicht besonders schick, versöhnt das Colossus beide Fronten. Den zentralen Blickfang bildet dabei ein Beleuchtungssystem der Superlative. Da eine ebenso ausgefallene Formgebung zu unruhig wirken würde, fällt die Gestaltung eher zeitlos elegant aus, weshalb sich beide Aspekte perfekt ergänzen.
Die gesamten Außenseiten sind weitgehend geschlossen und bilden eine bündige Optik. Gerade deshalb kommen die umlaufenden Aussparungen in Rillenform deutlich zur Geltung. Jede dieser Rillen kann beleuchtet werden, wofür in dieser Version wahlweise rote oder blaue LEDs sorgen. Neben der Farbe können zusätzlich verschiedene Modi aktiviert werden - Dauerlicht oder langsamer Puls mit Dimmeffekt.
Im vorderen Deckelbereich befindet sich ein Aufbewahrungsfach mit besonderer Funktionalität. Zunächst ist der Zugang zum Fach mit einem Schloss gesichert, um einen Diebstahl dort gelagerter Handys, MP3-Player oder externer Festplatten zu verhindern. Zweitens verdeckt es zugleich die Bedienelemente, was wiederum der cleanen Optik zu Gute kommt. Neben Power und Reset können hier die Beleuchtungseffekte (Farbwechsel, Deaktivierung und Modi) und die Lüfter gesteuert werden.
Um die genannten Geräte aufzuladen oder Daten zu übertragen, befindet sich das komplette I/O-Panel an den Innenseiten des Fachs. Ganze sieben Anschlüsse befinden sich hier: zwei USB 2.0, zwei USB 3.0*, ein eSATA und zwei Audio. Vom Deckelfach können sogar Kabel über ein raffiniertes Führungssystem zur Außenseite geleitet werden. Dies ermöglicht beispielsweise die sichere Anbindung teurer Peripherie-Geräte (Tastatur, Maus etc.), die somit nicht einfach abgezogen werden können.
Ebenso flexibel präsentiert sich das interne Kabelmanagement, wobei besonders viele Öffnungen selbst oberhalb der Hauptplatine vorhanden sind. Die Aussparungen im Mainboardtray sind gummiert, was für eine zusätzliche Aufwertung der Optik sorgt. Das zentrale Highlight ist jedoch die vollständig weiße Lackierung.
Damit der Hardware-Einbau einfach und schnell gelingt, sind Laufwerke und Steckkarten ohne Werkzeug zu verbauen. Der HDD-Schacht ist dabei zur Seite gedreht, was für eine gute Erreichbarkeit der Slots sorgt. Sieben einzelne Blenden beherbergen dabei 3,5- oder 2,5-Zoll-Laufwerke, so dass auch SSDs ohne Adapter montierbar sind. Dank acht PCI-Blenden kann selbst der unterste PCIe-Steckplatz mit einer Dual-Slot-Grafikkarte bestückt werden, womit der Collossus selbst umfangreichste Crossfire- und SLI-Konfigurationen beherbergen kann.
Um den High-End Anspruch abzurunden, wurde ein sehr leistungsfähiges Kühlsystem integriert. Klasse statt Masse - statt vieler kleiner Lüftern sind zwei extrem große 230-mm-Modelle verbaut, welche einen enormen Luftdurchsatz mit einer sehr geringen Geräuschentwicklung verbinden. Sie sind im unteren Frontbereich sowie im hinteren Deckel verbaut. Zusätzlich können 140er an der Rückseite und im Boden verbaut werden. Der Bodenzugang ist dabei wie die Front und die PSU-Öffnung mit einem Staubfilter ausgestattet. Über einen Drehregler im Deckelfach sind die Lüfter zudem präzise steuerbar.
Trotz der potenten Belüftung sind die üblichen äußeren Erkennungsmerkmale einer derartigen Konfiguration - großzügige Mesh-Flächen - kaum vorhanden. Damit bietet der Colossus Understatement pur. Getreu dem Motto: Über Leistung spricht man in diesen Kreisen nicht, man hat sie einfach im Überfluss. [weniger]
Kreative Entwickler und innovative Designer brauchen Freiheit. Diese finden sie meist nicht in den strukturierten Abteilungen der Großkonzerne, sondern eher in kleinen Kreativzirkeln. Daher verwundert es nicht, dass revolutionäre Ansätze tendenziell eher von solch kleinen Schmieden kommen. In der Gehäusebranche steht nun ein derartiger Evolutionssprung an, wobei der Neuling BitFenix die etablierten Konzerne mit einer enormen Feature-Dichte geradezu vorführt.
Unter diesem Label haben sich erfahre Konstrukteure der Branche zusammengefunden, um ihre Ideen ohne das Korsett der Controlling-Abteilungen auszuleben. Und der Befreiungsschlag hat sich wahrlich gelohnt, denn das vorgestellte Debüt-Gehäuse vereint eine Vielzahl von innovativen Lösungen, wie sie kaum ein anderes Case bietet. "Colossus" wurde die Kreation getauft, hinter der sich ein Big-Tower der Extraklasse verbirgt, der funktionell und gestalterisch eine neue Ära einleitet.
Herausragend ist dabei vor allem die enge Symbiose beider Aspekte gelungen. Während andere Designer-Cases meist wenig funktionell sind und Feature-reiche Gehäuse meist nicht besonders schick, versöhnt das Colossus beide Fronten. Den zentralen Blickfang bildet dabei ein Beleuchtungssystem der Superlative. Da eine ebenso ausgefallene Formgebung zu unruhig wirken würde, fällt die Gestaltung eher zeitlos elegant aus, weshalb sich beide Aspekte perfekt ergänzen.
Die gesamten Außenseiten sind weitgehend geschlossen und bilden eine bündige Optik. Gerade deshalb kommen die umlaufenden Aussparungen in Rillenform deutlich zur Geltung. Jede dieser Rillen kann beleuchtet werden, wofür in dieser Version wahlweise rote oder blaue LEDs sorgen. Neben der Farbe können zusätzlich verschiedene Modi aktiviert werden - Dauerlicht oder langsamer Puls mit Dimmeffekt.
Im vorderen Deckelbereich befindet sich ein Aufbewahrungsfach mit besonderer Funktionalität. Zunächst ist der Zugang zum Fach mit einem Schloss gesichert, um einen Diebstahl dort gelagerter Handys, MP3-Player oder externer Festplatten zu verhindern. Zweitens verdeckt es zugleich die Bedienelemente, was wiederum der cleanen Optik zu Gute kommt. Neben Power und Reset können hier die Beleuchtungseffekte (Farbwechsel, Deaktivierung und Modi) und die Lüfter gesteuert werden.
Um die genannten Geräte aufzuladen oder Daten zu übertragen, befindet sich das komplette I/O-Panel an den Innenseiten des Fachs. Ganze sieben Anschlüsse befinden sich hier: zwei USB 2.0, zwei USB 3.0*, ein eSATA und zwei Audio. Vom Deckelfach können sogar Kabel über ein raffiniertes Führungssystem zur Außenseite geleitet werden. Dies ermöglicht beispielsweise die sichere Anbindung teurer Peripherie-Geräte (Tastatur, Maus etc.), die somit nicht einfach abgezogen werden können.
Ebenso flexibel präsentiert sich das interne Kabelmanagement, wobei besonders viele Öffnungen selbst oberhalb der Hauptplatine vorhanden sind. Die Aussparungen im Mainboardtray sind gummiert, was für eine zusätzliche Aufwertung der Optik sorgt. Das zentrale Highlight ist jedoch die vollständig weiße Lackierung.
Damit der Hardware-Einbau einfach und schnell gelingt, sind Laufwerke und Steckkarten ohne Werkzeug zu verbauen. Der HDD-Schacht ist dabei zur Seite gedreht, was für eine gute Erreichbarkeit der Slots sorgt. Sieben einzelne Blenden beherbergen dabei 3,5- oder 2,5-Zoll-Laufwerke, so dass auch SSDs ohne Adapter montierbar sind. Dank acht PCI-Blenden kann selbst der unterste PCIe-Steckplatz mit einer Dual-Slot-Grafikkarte bestückt werden, womit der Collossus selbst umfangreichste Crossfire- und SLI-Konfigurationen beherbergen kann.
Um den High-End Anspruch abzurunden, wurde ein sehr leistungsfähiges Kühlsystem integriert. Klasse statt Masse - statt vieler kleiner Lüftern sind zwei extrem große 230-mm-Modelle verbaut, welche einen enormen Luftdurchsatz mit einer sehr geringen Geräuschentwicklung verbinden. Sie sind im unteren Frontbereich sowie im hinteren Deckel verbaut. Zusätzlich können 140er an der Rückseite und im Boden verbaut werden. Der Bodenzugang ist dabei wie die Front und die PSU-Öffnung mit einem Staubfilter ausgestattet. Über einen Drehregler im Deckelfach sind die Lüfter zudem präzise steuerbar.
Trotz der potenten Belüftung sind die üblichen äußeren Erkennungsmerkmale einer derartigen Konfiguration - großzügige Mesh-Flächen - kaum vorhanden. Damit bietet der Colossus Understatement pur. Getreu dem Motto: Über Leistung spricht man in diesen Kreisen nicht, man hat sie einfach im Überfluss. [weniger]
AGANDO ist eine Marke der Source IT Distribution GmbH | www.agando.de
* Inkl. 19% Mwst., zzgl. einmalig 9,90 € Versandkosten (bei Nachnahme + 6,95 €) | Die Abbildungen entsprechen nicht immer dem Original. Leichte Abweichungen sind in Einzelfällen möglich.